Édouard Louis erzählt mit grossem Mitgefühl von seinem Vater und dessen Wut gegen eine Gesellschaft, in der die Schwächsten keinen Platz haben.  Eine tief bewegende Hommage an den eigenen Vater und dessen gescheiterte Träume.



„Ein unerhört kluger Autor, der weit über individuelle Empfindlichkeiten ins Gesellschaftliche hinausdenkt“.  


Stefan Hochgesand, TAZ



Édouard Louis ist der interessanteste Intellektuelle unserer Zeit, er ist jung und zornig und erhebt seine Stimme gegen jede soziale Ungerechtigkeit.  Sein Credo lautet : „Literatur muss kämpfen können.“  Louis weiss wovon er spricht.  Als Kind hat er miterlebt, wie sein Vater nach einem Arbeitsunfall Opfer der Sozialkürzungen wurde und nur noch als Strassenfeger arbeiten konnte.


Richtete sich Louis‘ Wut in seinem ersten Buch „Das Ende von Eddy“ gegen seine Eltern, ist er in „Wer hat meinen Vater umgebracht“ voller Mitgefühl für seinen Vater, Louis versteht nun dessen Wutausbrüche und Verzweiflung.

„Petit brunch littéraire“

Sonntag 28. April um 11:00 Uhr


„Wer hat meinen Vater umgebracht“

von Édouard Louis


Lesung und Brunch

mit

Elisabeth Seiler

11:00 Uhr :  Brunch


11:30 Uhr :  Lesung


Eintritt :   Brunch 10.- Fr.  /. Lesung :  20.- Fr.


Reservation :   bertderaeymaecker@gmail.com       076 396 03 31

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